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was sonst noch geschah …

Dieser Sommer ist wie geschaffen für Freilichtaufführungen. Die  Veranstalter jubeln über Rekordzahlen und minimale bis gar keine wetterbedingten Ausfälle.

Jedermann in Kufstein war eine sehenswerte Neuinterpretation vor spektakulärer Kulisse. Klaus Reitberger war es ein Anliegen, neue Wege zu diesem – oft als verstaubt verschrienen – Stück zu finden und zeitlos gültige Aspekte herauszukehren. Dazu bediente er sich eines Kunstkniffs, indem er aus dem Jedermann eine Frau Jedermann machte, was den Zuschauer dazu zwingt, alt gewohnte Bilder dieser Rolle aufzubrechen und sich neu in die Geschichte einzulassen. Dass sich nicht jeder gleich leicht damit tut, liegt in der Natur der Sache und wurde vom Stadttheater Kufstein und deren Regisseur wohl bewusst in Kauf genommen. Für mich eine gelungene und sehenswerte Produktion. Wer es nicht geschafft hat, hat in 2 Jahren wieder Gelegenheit, den Kufsteiner Jedermann im Festungsneuhof anzusehen.

 

Tod und Teufel!!

Auch die Rattenberger Schlossbergspiele zeigten eine sehr gelungene Produktion. Alex Schwarz als der Glöckner von Notre Dame schwingt sich vom Glockenturm der beeindruckenden Kathedrale und rettet Esmeralda (Astrid Schwarz) vor dem Galgen. 40 Schauspieler zaubern den Schlossberg allabendlich in die mittelalterliche Île de la Cité von Paris und deren Untergrund, das Zuhause von Gauklern, Dieben und Schurken.

In Erl sahen wir letzten Sonntag nach einem beeindruckenden Siegfried am Samstag Abend die – fast schon prophetische – Götterdämmerung. Wohl Gustav Kuhns letzter Ring im Rahmen der Tiroler Festspiele. Ich bin sehr gespannt, wohin sich Erl entwickeln wird. Aber niemand ist unersetzlich und so bin ich sicher, dass wir uns auch künftig auf großartige Festspiele in dem kleinen Tiroler Dorf freuen dürfen.

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Und wieder einmal Neuigkeiten von Paula: Der Verlag hat mich kürzlich informiert, dass wir 2019 mit weiteren Aufführungen in Deutschland rechnen dürfen. Ich bin schon sehr gespannt ….

 

Theatersommer mit Freunden

Dieser Sommer bringt nicht nur Hitze (wir beschweren uns nicht!), Sonnen-, Bade-  und Cabriotage sowie wohl auch manches Gewitter. Er bringt vor allem auch Festivals, Open Air Konzerte und natürlich viel Theater. Und unsere Freunde sind immer wieder mit von der Partie.

Vor wenigen Tagen besuchten wir die Heimatbühne Scheffau, die den Brandner Kaspar in der Inszenierung von Stefan Bric gab, unter dessen Regie ich schon mehrmals spielen durfte (zuletzt in Der Gott des Gemetzels). Eine unbedingt sehenswerte Produnktion und ein Ensemble, das Respekt verdient, weil es zeigt, was auf unseren dörflichen Heimatbühnen möglich sein kann: So überzeugend und authentisch dargeboten habe ich dieses Stück noch nie gesehen, auch  – oder gerade –  von Profibühnen nicht. Empfehlenswert, nicht nur des beeindruckenden  Stadels wegen. Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben, noch bis 20.7.2018.

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Gleich schwer wie für den Brandner Kaspar noch Plätze zu ergattern dürfte es sein, an Restkarten des Kufsteiner Jedermanns – der eigentlich eine Jederfrau ist – heranzukommen. Unter der Regie von Klaus Reitberger (Kunst, Paula) gibt das Ensemble des Stadttheaters Kufstein in einer Freilichtaufführung einen außergewöhnlichen Jedermann mit teils getauschten Geschlechterrollen vor der eindrucksvollen Kulisse der Kufsteiner Festung. Mit dabei Martin Heis (Kunst, Paula) als Tod und Maria Kaindl (Publikumsbeschimpfung) als Teufel. Ich konnte die Aufführung noch nicht selbst besuchen, habe aber Karten für eine der nächsten Aufführungen und bin schon sehr gespannt.

Jedermann, im Festungsneuhof Kufstein, noch bis 22.7.2018.

Auch unser Theater, die Gaststubenbühne Wörgl, ist nicht faul und probt schon fleißig für die Herbstproduktion Floh im Ohr von Georges Feydeau. Für die Regie konnten wir wieder einmal Helmuth Häusler gewinnen, an dessen einmaligen und faszinierenden Inszenierungen ich bereits mehrfach mitwirken durfte (zuletzt: Floras Game und ein ungleiches Paar). Da wir uns noch in der Einarbeitungsphase befinden, soll vorerst noch nicht mehr verraten werden, nur eines ist sicher: sowas hat Wörgl noch nicht gesehen …

Apropos Helmuth Häusler: der ist ab 26. Juli bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs zu sehen. Unter der Regie von Klaus Rohrmoser spielt er in Die wilde Frau von Felix Mitterer im großen Rathaussaal – eines der besten Stücke Mitterers, wie ich finde, das man nicht versäumen sollte.

Und schließlich ist der Sommer immer auch gut, um sich auf den Herbst zu freuen. Denn der kommt bestimmt und bringt neben oft angenehmeren Temperaturen immer auch interessante Produktionen. Besonders freue ich mich auf meine Paula, die von der Friedrichsdorfer Bühne TheaterPUR! unter der Regie von Uschi Glassner ab 13.10.2018 in der Umgebung von Frankfurt a.M. gespielt wird – in Neu-Ansbach, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Oberursel und Hanau. Für letztere Aufführung – im Comödienhaus Wilhelmsbad am 24.11.2018 – sind übrigens schon Karten erwerbbar …

Screenshot_2018-07-10 - Paula - Komödie von Thomas Kraft(1)
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Einmal noch … 


… dann ist aus!

Einmal noch werden Annette und Alain die Eltern jenes Jungen, dem ihr Sohn Ferdinand einen Zahn ausgeschlagen hat, besuchen. Einmal noch werden Véronique und Michel ihre Gäste mit Tulpen, Clafoutis und einer vorbereiteten Stellungnahme zu jenem Vorfall, der ihrem Sohn Bruno einen Zahn, womöglich auch zwei, gekostet hat, empfangen. Ein letztes Mal noch werden sich vier Erwachsene bemühen, einen kindischen Streit aus der Welt zu schaffen. Besonnen. Aufgeklärt. Vernünftig. Erwachsen eben! Wird es ihnen diesmal gelingen?

Zusatztermin und endgültig letztes Gemetzel am 4. Mai 2018, 20:00 Uhr, im Theater in der Arche Noe.

Infos & Kartenvorverkauf: +43 650 664 3654, info@archenoe.at.

Zusatztermin für den Gott des Gemetzels 


Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns entschieden, doch noch einen einmaligen Zusatztermin anzuhängen. Am Freitag, 4. Mai 2018, 20:00 Uhr, wird der Gott des Gemetzels zum endgültig letzten Mal in der Arche Noe zu sehen sein. Karten können ab sofort bestellt werden: Infos & Kartenvorverkauf: +43 650 664 3654, info@archenoe.at.

ACHTUNG: die offizielle Derniere vom 22.4. ist ausverkauft, für den Freitag, 20.4. sind aber derzeit noch Karten erhältlich!

Paula in Hessen

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Ab Oktober 2018 wird Paula im hessischen Taunus den Männern den Kopf verdrehen.

Bad Homburg hat eine lange literarische Tradition: Heinrich von Kleist machte die Stadt mit seinem 1809/10 verfassten Drama „Prinz Friedrich von Homburg“ berühmt. Der russiche Schriftsteller Fjodor Dostojewski war in Bad Homburg mehrmals zu Gast – auch um die Spielbank aufzusuchen. Dabei könnte ihm die Kurstadt als Vorbild für das fiktive Roulettenburg in seinem Roman „Der Spieler“ von 1866 gedient haben. Mehrere Jahre hielt sich Friedrich Hölderlin in Bad Homburg auf. Auch heute legt Bad Homburg noch wert auf gute Literatur. Seit 1983 wird alljährlich der Friedrich-Hölderlin-Preis vergeben. Im Mai/Juni findet das Poesie- & Literaturfestival statt. Aus dem Gotischen Haus wird öfter die hr2-Sendung „Literatur im Kreuzverhör“ übertragen und nicht nur in der Stadtbibliothek finden das ganze Jahr über Lesungen statt aus Literatur in Bad Homburg.

 

Ich war entsprechend erfreut, als ich vom Theaterverlag erfuhr, dass Paulas erstes Auslandsspiel bereits in diesem Jahr in der Region Bad Homburg nahe Frankfurt a.M. stattfinden wird. Die Gruppe: Theater Pur aus Friedrichsdorf im Taunus, die auf ein sehr ansprechendes und gehobenes Programm in fünf Jahrzehnten verweisen kann, will sich Paula widmen und die Komödie um drei Männer, die Liebe und andere Kleinigkeiten ab 13. Oktober 2018 an verschiedenen Spielstätten in Bad Homburg und Umgebung zur Aufführung bringen. Die Kurregion lockt nicht nur mit Heilbädern, mittelalterlichen Städten und schönen Wanderrouten, sondern auch mit besonderen Veranstaltungssälen und Theaterhäusern. In einigen davon wird, wie gesagt, im Oktober und November dieses Jahres Paula zu sehen sein. Näheres dazu folgt …

Ein Pfeifchen am Polylog

Wörglerin

Es ist erfreulich, wenn ein Verein, der seit dreißig Jahren intensive Kulturarbeit in der Region leistet, erfahren darf, dass er in der Öffentlichkeit entsprechend wahrgenommen wird.

Das Style- und Zeitgeistmagazin die Wörglerin widmdet der Gaststubenbühne Wörgl in der aktuellen Ausgabe einen umfangreichen Artikel. Darin wird nicht nur die kulturelle Bedeutung der Theaterbetriebs hervorgehoben, sondern auch auf die sozialen Aspekte, etwa im Bereich Jugendarbeit, eingegangen.

Und was die Fotos betrifft – Figuren unserer letzten Produktionen an typischen Wörgler Plätzen – das hat einfach nur Spaß gemacht, ich hoffe, man sieht’s!

zum Heft, Seite 64 folgende

Stuart Kugler als Manolo in Neil Simons Ein ungleiches Paar

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Othmar Haller als Richter in Horvaths Jugend ohne Gott

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Birgit Hermann-Kraft als Vroni in Das letzte Lied

Dominic Kainzner ist Glenn Cusack in Gerüchte, Gerüchte

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Oliver Ruso als Indianer und Jasmin Aydin als Schwester in Einer flog über das Kuckucks Nest

 

 

Die Premierenschlacht ist geschlagen 

und hier die erste Kritik


Tiroler Tageszeitung, 27.03.2018

Göttlich, dieses Gemetzel auf der Bühne

Fulminante Premiere des Theaterstücks „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza auf der Bühne der Arche Noe in Kufstein.

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© Otter Brigitte Einkemmer, Thomas Kraft (oben) sowie Martin Heis und Birgit Hermann­Kraft (Foto im Text) als zwei Paare, die die Masken fallen lassen.

Von Wolfgang Otter

Kufstein – Die Fortführung lag auf der Hand: Nach der Komödie „Kunst“ von Yasmin­a Reza folgte nun in der Arche Noe in Kufstein „Der Gott des Gemetzels“ – eines der ganz großen Erfolgsstücke der französischen Autorin. Das Publikum sah dabei mit dem Duo Martin Heis und Thomas Kraft zwei Darsteller aus „Kunst“ wieder, flankiert wurden die Herren von Birgit Hermann-Kraft und Brigitte Einkemmer. Ein Darsteller-Quartett, das im Bezirk seinesgleichen sucht. Regisseur Stefan Bric hatte für die nicht leichte und durchaus riskante Aufgabe einen guten Griff getan, wie die Premiere am Samstagabend zeigte.

Eine weiße Wand, ein paar Bücher, ein Tablett mit Tassen, ja und nicht zu vergessen die Flasche Rum, die eine wesentliche Rolle spielt, und natürlich eine Schüssel. Das war’s – mehr gesteht Bric den vier Darstellern nicht zu. Nicht gerade üppig, um Atmosphäre zu erzeugen. So bleibt also nur das Wort und das Können der Darsteller. Umso fulminanter also das bei der Premiere Gezeigte: Eine­r Zwiebel gleich schälen die vier nach der Anleitung des Regisseurs den wahren Kern heraus: Was als vernünftiger Dialog zur Konfliktbeilegung nach einem Streit zwischen den beiden elfjährigen Söhnen der Ehepaare beginnt, endet im Gemetzel, dessen Gott eine wahre Freude daran hat. Stück für Stück zerbricht da die Fassade des Kleinbürgertums, der scheinbaren guten Ehe, und als der Rum seine Wirkung tut, müssen auch die Tulpen daran glauben. Ein­e tiefschwarze Komödie, die sich Minute für Minute schwungvoller werdend vor dem Zuschauer ausbreitet. Glänzend dabei vor allem Brigitte Einkemmer als Ehefrau, der nur noch speiübel vom eigenen Mann ist. Auch Birgit Hermann-Kraft als hysterische, alkoholkranke Supermutti begeistert genauso wie Martin Heis und Thomas Kraft als hin- und hergerissene Ehemänner. Stefan Brics Wagnis hat sich gelohnt – eine tolle Theaterpremiere zeigte dies.

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Infos und weitere Spieltermine unter Tel. 0650/664 3654 oder im Internet unter www.archenoe.at.

Fotoshooting in Wörgl

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Fotoshooting für die nächste Ausgabe des Magazins „die Wörglerin“ mit Schauspielern der Gaststubenbühne an markanten Wörgler Plätzen – hier Birgit Hermann-Kraft als Vroni (das letzte Lied) vor dem Heustadl mitten in Wörgl. Im Vordergrund beleuchtet Dominic Kainzner als Glenn Cusack (Gerüchte, Gerüchte).

Und unten nochmal Vroni mit dem Brautvater aus „die Kleinbürgerhochzeit“.

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Neues ums Theater

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Die Autorenexemplare sind gekommen. Paula kann beim Deutschen Theaterverlag direkt bestellt werden.

https://www.dtver.de/de/theater/index/product/product_id/11961

Aber es geht auch bei der Gaststubenbühne Wörgl weiter: Im Jubiläumsjahr 2018 wird „30 Jahre Gaststubenbühne Wörgl“ gefeiert und bei der Jahreshauptversammlung am 1.3.2017 wurde zu diesem Anlass ein würdiges Programm  vorgestellt:

Im Frühjahr wird Sigi Zimmerschids „Für Friede und Freiheit“ unter der Regie von Anna Etzelstorfer zu sehen sein. Jenes Stück, mit dem die Gaststubenbühne vor dreißig Jahren ihre Geburtsstunde erlebte.

Im Herbst wird Helmuth A. Häusler mit uns Georges Feydeaus Gesellschaftskomödie „Floh im Ohr“ inszenieren. Eine Großproduktion, von der jetzt schon gesagt werden kann, dass wir neue Wege beschreiten und die Gaststubenbühne in eine innovative vierte Dekade führen werden.

Im Sommer steht die dritte Folge der jährlichen Kabaretts „Lost in Wörgl“ mit Stefan Peschta und Jürgen Chmela-Heiss am Programm.

Im Herbst feiert das Tiroler Kurzfilmfestival unter anderem mit der Weltpremiere von „Der Geldmacher“ (mit Karl Markovics in der Hauptrolle als Wörgler Bürgermeister Michael Unterguggenberger) sein fünfjähriges Bestehen.

Und dazwischen ist eine Ausstellung in der Galerie am Polylog Wörgl, kuratiert von Günther Moschig, über die Gaststubenbühne Wörgl und deren kultureller Einfluss auf das Wörgler Stadtgeschehen, unter anderem mit Plakaten des Künstlers Alexander Mey, geplant.

Abendmahl gerade kl

und solange: Mahlzeit!

#Theatertirol

Donald Trump im Schauspielhaus Zürich

Mein Lieblingstheater, das Schauspielhaus Zürich, lädt zu Elfriede Jelineks „Donald-Trump-Drama“ der Königsweg. Wer die Persiflage auf Karl-Heinz Grasser als „der ideale Mann“ gesehen hat, weiß, dass man sich auf was freuen darf.

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Premierenvorschau

Am Königsweg

Sehr geehrter Herr Dr. Kraft

Am 8. März wird die schweizerische Erstaufführung von Elfriede Jelineks „Am Königsweg“ in einer Inszenierung von Stefan Pucher bei uns im Pfauen zu erleben sein – mit den Schauspielerinnen Sandra Gerling, Henrike Johanna Jörissen, Isabelle Menke, Elisa Plüss, Miriam Maertens, Julia Kreusch und der famosen Live-Musik von Becky Lee Walters und Réka Csiszér.

In ihrem mit Spannung erwarteten „Donald-Trump-Drama“ richtet Jelinek den Blick dabei auf die gegenwärtigen Entwicklungen jenseits des Atlantiks und lässt zugleich Geister der Vergangenheit hervorschimmern. Wie oft bei Jelinek sind es Stimmen und Motive aus der Mythologie und abendländischen Kulturgeschichte, die sie mit der heutigen Welt verwebt. weiter lesen …

„Der König sieht mir nicht danach aus, als würde er überhaupt irgendetwas tun wollen. Ausser Schulden machen, daran sind aber auch wir schuld.“

Theater im Gespräch zu „Am Königsweg“ & „Zur schönen Aussicht“ am 27. März

Die nächsten Vorstellungsdaten:
Do, 08 Mär | 20:00  | Karten (Premiere; anschl. öffentliche Premierenfeier mit DJ Madame Léa)
Mo, 12 Mär | 20:00 | Karten
Fr, 16 Mär | 20:00 | Karten (Demokratischer Frühling)
So, 18 Mär | 19:00 | Karten (Demokratischer Frühling)
Mi, 28 Mär | 20:00 | Karten (Demokratischer Frühling; Einführung um 19:15)